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Zum Ende der Seite springen Corona-Warn-App wird mit Check-in-Funktion und Impfpass ausgebaut
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Fritz Müller Fritz Müller ist männlich Steckbrief
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Corona-Warn-App wird mit Check-in-Funktion und Impfpass ausgebaut Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes wird mit einer neuen Funktion zur Pandemiebekämpfung ausgebaut. So wird die neueste Version 2.0 der Smartphone-App, die spätestens am Mittwoch zum Download bereit stehen soll, um eine Check-in-Funktion erweitert.

Damit sollen vor allem risikoreiche Begegnungen von Menschen in Innenräumen besser erfasst werden. In künftigen Versionen soll - noch vor Beginn der Sommerferien - auch ein digitales Impfzertifikat angezeigt werden können. Anwender könnten damit nachweisen, dass sie vollständig geimpft worden sind. Außerdem sollen in der App die Ergebnisse von Schnelltests angezeigt werden können.

Mit der neuen Check-in-Funktion in Version 2.0 reagieren die App-Macher auf neue Erkenntnisse: Bislang registriert die App nur Personen, die sich für längere Zeit in einem Abstand von zwei Metern oder weniger befunden haben, als Risikokontakte. Untersuchungen hatten aber ergeben, dass dies nicht ausreicht. In geschlossenen Räumen wie Geschäften, Gaststätten oder Gotteshäusern verbreiten sich die Aerosole auch über größere Entfernungen hinweg. Außerdem sind Luftpartikel, die von Infizierten ausgeatmet wurden, auch dann noch eine Zeit lang in einer gefährlichen Konzentration vorhanden, wenn die Person bereits den Raum verlassen hat. Diese Erkenntnisse werden nun in der neuen App-Version berücksichtigt.

Für die Erkennung von „Clustern“ in Räumen können sich die Anwender durch das Einscannen eines QR-Codes einchecken, ähnlich wie bei der privaten Luca-App. In der App kann man die Klötzchengrafik auch erstellen und ausdrucken, wenn man selbst ein Event veranstalten möchte. Dabei werden Ort der Veranstaltung, die zeitliche Dauer sowie der Event-Typ erfasst, nicht aber Namen und Telefonnummern der Besucher.

Im Gegensatz zur Luca-App oder vergleichbaren Check-in-Anwendungen privater Anbieter werden die Kontakte also nur anonymisiert registriert. Dieses Verfahren hatten Google und Apple vorgeschrieben, wenn man ihre Bluetooth-Schnittstellen für die Kontaktermittlung nutzen möchte.

Mögliche Warnungen über gefährliche Begegnungen laufen bei der App des Bundes nicht über die Gesundheitsämter, sondern direkt als rote oder grüne Warnung über das System der Corona-Warn-App selbst.

Apps wie Luca, darfichrein.de, Recover oder eGuest sind vor allem dazu gedacht, die in den Bundesländern vorschriebene Erfassung von Personen in Restaurants, Geschäften oder bei Events digital umzusetzen. Dabei müssen die Besucher ihre kompletten Kontaktdaten abgeben. Solange die Infektionsschutzverordnungen der Bundesländer die Erfassung der persönlichen Daten vorschreiben, kann die Corona-Warn-App des Bundes diese Aufgabe nicht übernehmen.

Obwohl die deutsche Corona-Warn-App mit 27 Millionen Downloads die erfolgreichste Anwendung zur digitalen Kontaktverfolgung in Europa ist, wird die Wirksamkeit der App immer wieder in Frage gestellt. So hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im vergangenen Oktober die Anwendung für praktisch wirkungslos erklärt: „Die App ist leider bisher ein zahnloser Tiger“, sagte Söder damals in einem Interview. „Sie hat kaum eine warnende Wirkung.“

Dieser Eindruck wird allerdings durch aktuelle Zahlen aus Kreisen der Bundesregierung widerlegt. Allein in den vergangenen vier Wochen haben demnach 79 000 Anwenderinnen und Anwender ihre Kontakte über ein positives Testergebnis gewarnt. Eine Positivmeldung löse im Durchschnitt Warnungen an sechs andere Personen aus. Vier von fünf Menschen, die eine rote Warnmeldung in der App erhalten, absolvieren daraufhin einen Test. Bei sieben Prozent werde eine Corona-Infektion positiv nachgewiesen.

Berücksichtigt man diese Zahlen, so wurden durch die App vermutlich insgesamt rund 2,5 Millionen Menschen vor einer risikoreichen Begegnung mit anderen gewarnt und letztlich 140 000 Covid-19-Infektionen erkannt.

Quelle: Infodigital

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20.04.2021 10:10 Fritz Müller ist offline E-Mail an Fritz Müller senden Beiträge von Fritz Müller suchen Nehmen Sie Fritz Müller in Ihre Freundesliste auf

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Es ist einfach schlimm....

Zu teuer, zu spät, letztendlich sinnbefreit - das ist meine Zusammenfassung zu diesem Stück Schrottsoftware.

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Fritz Müller Fritz Müller ist männlich Steckbrief
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Corona-Warn-App 2.0 mit Check-in-Funktion veröffentlicht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes ist um eine Check-in-Funktion erweitert worden. Die neue Version 2.0 wurde am Mittwoch im App-Store von Apple und dem Play-Store von Google veröffentlicht. Mit der neuen Funktion sollen vor allem risikoreiche Begegnungen von Menschen in Innenräumen besser erfasst werden.

Bislang erfasst die Tracing-App nur Personen, die sich für längere Zeit in einem Abstand von zwei Metern oder weniger befunden haben, als Risikokontakte. Bei der Analyse von Infektionsketten stellte sich aber heraus, dass dies nicht ausreicht. Denn: In geschlossenen Räumen wie Restaurants, Kaufhäusern oder Kirchen verbreiten sich die gefährlichen Luftpartikel auch über größere Entfernungen hinweg.

Außerdem sind Aerosole, die von Infizierten ausgeatmet werden, auch dann noch eine Zeit lang in einer gefährlichen Konzentration vorhanden, wenn die Person den Raum bereits verlassen hat. Diese Erkenntnisse werden nun in der neuen App-Version berücksichtigt.

Für die Erkennung von „Clustern“ in Räumen können die Anwender der App durch das Einscannen eines QR-Codes einchecken, ähnlich wie bei der privaten Luca-App. In der App kann man die Klötzchengrafik für private Treffen auch selbst erstellen und ausdrucken.

In künftigen Versionen soll - noch vor Beginn der Sommerferien - auch ein digitales Impfzertifikat angezeigt werden können. Anwender könnten damit nachweisen, dass sie vollständig geimpft worden sind.

Außerdem sollen in der App die Ergebnisse von Schnelltests erscheinen können.

Quelle: Infodigital

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21.04.2021 11:17 Fritz Müller ist offline E-Mail an Fritz Müller senden Beiträge von Fritz Müller suchen Nehmen Sie Fritz Müller in Ihre Freundesliste auf

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RE: Corona-Warn-App 2.0 mit Check-in-Funktion veröffentlicht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:

In künftigen Versionen soll - noch vor Beginn der Sommerferien - auch ein digitales Impfzertifikat angezeigt werden können. Anwender könnten damit nachweisen, dass sie vollständig geimpft worden sind.



Das wäre eine wirklich wichtige Funktion.

Allerdings frage ich mich wie das die Verantwortlichen ***sicher*** umsetzen wollen.
Schauen wir uns das Versagen beim BeA and und dann "der Wille Perso und Führerschein ganz schnell aufs Handy zu bekommen" --- da wird mir schlecht!!!

BeA: https://www.satclub-thueringen.de/thread.php?threadid=30052


Die Politik in Deutschland hat ihre Mentalität "Hau einfach die Gesetze raus - wenn etwas nicht rechtskonform ist wird das schon Karlsruhe regeln - wir machen was wir wollen. Quantität ist unser neues Credo - dann kann auch Niemand behaupten wir würden nix tun..." seit der Pandemie um ein vielfaches potenziert!!

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Text Corona-Warn-App 2.0 unterstützt Check-In-Funktion für Eventregistrierung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Corona-Warn-App liegt in Version 2.0 vor und kann nun auch wie die Luca-App zur Eventregistrierung verwendet werden.


Die Corona-Warn-App ist in Version 2.0 erschienen und enthält nun eine Check-In-Funktion zur Eventregistrierung beispielsweise bei privaten Treffen, beim Einkaufen im Einzelhandel und bei anderen Veranstaltungen. Wie das Corona-Warn-App Open Source Project am Mittwoch mitteilte, soll die App allen Benutzern innerhalb der nächsten 48 Stunden für Smartphones mit Android und iOS zur Verfügung stehen.

Veranstalter und Einzelhändler können mit der Corona-Warn-App einen QR-Code erstellen, der Daten zu Ort, Datum, Art der Veranstaltung sowie eventuell Beginn und Ende der Veranstaltung umfasst. Dabei gibt es zwei Event-Typen: "Ad-hoc-Event" wie beispielsweise private Treffen und Veranstaltungen mit fest umrissenen Zeiträumen sowie "ständige Lokation". Bei letzterer ist kein genauer Zeitraum definiert, der QR-Code wird an solchen Orten dauerhaft zur Verfügung gestellt, beispielsweise in Friseur-Salons sowie in Restaurants.

Lokale Speicherung und Warnung

Nutzer der Corona-Warn-App 2.0 können den QR-Code dann bei einem Besuch einer Veranstaltung oder eines Einzelhändlers einchecken. Dazu wird der QR-Code einfach eingescannt. Die Speicherung der Check-In-Daten erfolgt lokal auf dem Smartphone. Nach zwei Wochen (16 Tage) soll er automatisch gelöscht sein, heißt es in der Mitteilung des Projektteams.

Menschen, die ein positives COVID-19-Testergebnis haben, und es teilen wollen, können nun auch die Check-In-Informationen weitergeben. Dies erfolge "gemeinsam mit den Diagnoseschlüsseln". Vom Server werden dann die anderen anwesenden Besucher oder Kunden über die bereits bekannten Warn-Kacheln in der App informiert. Damit sollen Infektionsketten frühzeitig erkannt und so schnell wie möglich unterbrochen werden.

Welche Kachel die App-Anwender erhalten, hängt davon ab, wie lange sich eine infizierte Person zusammen mit anderen aufgehalten hat. Dazu nutzt die App offenbar die originären Funktionen der Corona-Warn-App. Bei einer Dauer von bis zu 10 Minuten wird eine grüne Kachel für geringes Risiko ausgegeben, darüber hinaus eine rote Kachel für erhöhtes Risiko. Der Abstand spielt dabei keine Rolle, da sich in Innenräumen Aerosole auch weiter ausbreiten und zu Infektionen führen können.

Die Event-Warnungen werden ebenfalls wie die herkömmlichen Warnungen im Kontakt-Tagebuch festgehalten und dort dann als eventbasierte Warnung geführt. Die Übernahme in das Kontakt-Tagebuch kann automatisch erfolgen. Hier können Anwender dann auch über die Schaltfläche "Jetzt auschecken" beim Verlassen eines Einkaufs- oder Veranstaltungsortes einen Check-Out manuell vornehmen. Eventuell haben Veranstalter aber schon eine automatische Check-Out-Zeit festgelegt. Stimmt sie nicht mit dem tatsächlichen Verlassen eines Events überein, kann die Zeit vom Nutzer nachträglich angepasst werden.


Kompatibilität mit Luca-App

Ob QR-Codes der Luca-App und umgekehrt ausgelesen werden können, dazu machte das Projektteam der Corona-Warn-App zunächst keine Angaben. Nach Informationen aus dem Vorfeld soll das Auslesen von QR-Codes der Luca-App aber möglich sein. Eine Anfrage von heise online an das Projektteam ist noch unbeantwortet.

Die Corona-Warn-App steht bereits für die Betriebssysteme Android und iOS zur Verfügung und wird über die Update-Funktion ausgerollt. Zumindest unter iOS kann ein Update auch manuell angestoßen werden. Dazu sucht man im App Store die Corona-Warn-App und drückt auf "Aktualisieren". Für alle anderen Anwender sollen das App-Update innerhalb von 48 Stunden nach dem Erscheinen zur Verfügung stehen.

(olb)




Quelle: https://heise.de/-6023056

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