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Zum Ende der Seite springen Elektro-Lkw: Daimler elektrifziert die Müllabfuhr
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Lampe Elektro-Lkw: Daimler elektrifziert die Müllabfuhr Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Basierend auf seinem eActros baut Daimler Trucks einen elektrischen Lkw speziell für Kommunen, zuerst für die Müllabfuhr.





Daimler Trucks entwickelt einen Niederflur-Lkw speziell für "kommunale Bedürfnisse". 2021 soll der eEconic, der auf dem Elektro-Lkw eActros basiert, von Kunden erprobt werden. Ausgewählte Kunden sollen die Fahrzeuge auf ihre Alltagstauglichkeit im Echteinsatz testen. Ihre Erfahrungen sollen in die Serienproduktion des eEconic einfließen, die 2022 beginnen soll. Der eActros soll kommendes Jahr in Serie gehen.

"Der urbane Einsatz in der Entsorgungswirtschaft eignet sich aufgrund der vergleichsweise kurzen und fest eingeplanten Routen von bis zu rund 100 km mit einem sehr hohen Stop-and-go-Anteil sehr gut für batterieelektrische Lkw", erläutert Daimler Bei vorausschauender Fahrweise könne durch Rekuperation beim Bremsen elektrische Energie zur Ladung der Batterie zurückgewonnen werden. Reichweite und Wirkungsgrad würden verbessert.

Ab 2039 alles elektrisch

Das niedrig positionierte "DirectVision-Fahrerhaus" mit Panoramascheibe und verglaster Beifahrertür ermögliche dem Fahrer direkten Sichtkontakt mit anderen Verkehrsteilnehmern wie Radfahrern und Fußgängern. Dabei werde der Fahrer von einigen Sicherheits-Assistenzsystemen untersützt, beispielsweise dem Abbiege-Assistenten.

Daimler Trucks & Buses will nach eigenen Angaben 2039 alle neuen Lkw und Busse im Fahrbetrieb CO2-neutral anbieten. Der eActros mit einer Reichweite von rund 200 km wird seit 2018 von Kunden in Deutschland und der Schweiz getestet. In den USA absolvieren derzeit der mittelschwere Freightliner eM2 und der schwere Freightliner eCascadia ebenfalls Praxistests bei Kunden. Über 140 leichte Lkw vom Typ FUSO eCanter befinden sich im Kundeneinsatz in Städten weltweit, darunter New York City, Tokio, Berlin, London, Amsterdam, Paris und Lissabon.
(anw)


Quelle: https://heise.de/-4639810

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