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Daumen hoch! Google und Meta haften für Social-Media-Sucht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Google und Meta haften für Social-Media-Sucht
Eine junge Frau hat Google und Meta vorgeworfen, ihre Dienste machten süchtig. Geschworene sprachen ihr einen Millionenbetrag zu.
26. März 2026 um 07:34 Uhr / Ingo Pakalski , dpa


Das Facebook-Unternehmen Meta und die Google-Videoplattform Youtube haben in einem US-Prozess um das Suchtpotenzial von Onlinediensten eine Niederlage einstecken müssen. Die Geschworenen eines Gerichts in Los Angeles kamen zu dem Schluss, dass die Plattformen fahrlässig gehandelt und Nutzer ungenügend über Risiken informiert hätten, wie US-Medien aus dem Gerichtssaal berichteten.

Die Geschworenen sprachen der 20-jährigen Klägerin demnach als Wiedergutmachung einen Betrag von drei Millionen US-Dollar zu, der zu 70 Prozent von Meta bezahlt werden solle. In einem zweiten Schritt ordneten sie eine Strafzahlung von weiteren drei Millionen US-Dollar an, die die Unternehmen im gleichen Verhältnis tragen sollen.

Google und Meta kündigten an, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. Google betonte, Youtube gehöre gar nicht zur Kategorie sozialer Medien.


Wegweisende Entscheidung für weitere Prozesse

In dem Prozess warf die Klägerin, die unter den Initialen KGM auftrat, Onlineplattformen vor, sie hätten ihre Dienste absichtlich so gestaltet, dass Nutzer süchtig danach würden. Dabei geht es zum Beispiel um die Funktion, immer weiter zum nächsten Beitrag zu scrollen. Die Frau fing ihren Angaben zufolge bereits als Kind an, die Plattformen zu nutzen. Sie führt ihre Depressionen und Angstzustände darauf zurück.

Die Klage richtete sich zuletzt nur noch gegen Youtube sowie den Foto- und Videodienst Instagram, der ebenfalls zu Meta gehört. Die Unternehmen hinter den ursprünglich ebenfalls verklagten Konkurrenten Snapchat und Tiktok waren dem Prozess durch einen Vergleich entgangen.


Hunderte weitere Klagen laufen

Der Ausgang des Verfahrens könnte wegweisende Wirkung für hunderte weitere Klagen ähnlicher Art haben. Meta und Google wiesen in dem Prozess die Vorwürfe zurück. Vor den Geschworenen wurde auch Meta-Chef Mark Zuckerberg befragt.

Erst am Vortag hatten Geschworene im US-Bundesstaat New Mexico Meta zu einer Geldstrafe von 375 Millionen US-Dollar verurteilt, weil das Unternehmen nach Überzeugung der Jury wider besseres Wissen nicht genug für den Schutz junger Nutzer getan habe. Meta will in Berufung gehen.

quelle: golem.de

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