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Zum Ende der Seite springen Verdi-Warnstreik bei der Lufthansa: Bodenpersonal legt Flugbetrieb lahm
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Achtung Verdi-Warnstreik bei der Lufthansa: Bodenpersonal legt Flugbetrieb lahm Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das Bodenpersonal der Lufthansa streikt für 9,5 Prozent mehr Gehalt. Urlaubsflieger können nicht starten. Auch andere Airlines sind betroffen.



(Bild: Sorbis/Shutterstock.com)



Mit einem Warnstreik des Bodenpersonals hat die Gewerkschaft Verdi den Flugbetrieb der Lufthansa am Mittwoch weitgehend lahmgelegt. Der Ausstand begann am Morgen, wie Streikleiter Marvin Reschinsky der Nachrichtenagentur dpa mitteilte. Lufthansa hat vorsorglich mehr als 1000 Flüge an den Drehkreuzen Frankfurt und München gestrichen und fürchtet Auswirkungen bis zum Freitag, dem letzten Schultag vor den Sommerferien in Bayern. 134.000 Passagiere mussten ihre Reisepläne ändern oder ganz absagen. Bereits am Dienstag waren mindestens 47 Verbindungen ausgefallen.

Lufthansa hat den betroffenen Passagieren davon abgeraten, zu den Flughäfen zu kommen, weil dort die meisten Schalter ohnehin nicht besetzt seien. Bereits bei vorangegangenen Arbeitskämpfen waren die Terminals am Streiktag selbst weitgehend leer geblieben.


Streiks an Lufthansa-Drehkreuzen

Bestreikt werden laut Verdi am Mittwoch seit 3.45 Uhr verschiedene Lufthansa-Gesellschaften an den Drehkreuzen Frankfurt und München sowie in Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Bremen, Hannover, Stuttgart und Köln.
Aufgerufen sind ganz unterschiedliche Beschäftigtengruppen wie das Schalterpersonal, Flugzeugtechniker und die Fahrer der riesigen Schlepper, die Flugzeuge am Flughafen auf die richtigen Positionen bringen. Der Ausstand soll bis Donnerstag, 6.00 Uhr, dauern. Verdi hat zu Kundgebungen an den Flughäfen Frankfurt, Hamburg und München aufgerufen.

An den dezentralen Flughäfen fallen voraussichtlich jeweils nur die Lufthansa-Flüge von und nach München und Frankfurt aus. Neben den 1023 abgesagten Flügen mit LH-Flugnummer können weitere Verbindungen von Konzerngesellschaften wie Swiss, Austrian und Air Dolomiti kommen, da sie an den Drehkreuzen von Lufthansa-Bodenpersonal abgefertigt werden. Die nicht bestreikte Direktflug-Tochter Eurowings geht hingegen von einem weitgehend normalen Flugbetrieb im gesamten Netz aus.

Lufthansa und Verdi haben erst in zwei Runden über die künftigen Gehälter und Arbeitsbedingungen der rund 20.000 Bodenbeschäftigten gesprochen. Ein dritter Termin ist für den 3./4. August in Frankfurt vereinbart. Ein erstes Angebot hatte Verdi als zu niedrig abgelehnt. Die Gewerkschaft verlangt 9,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 350 Euro.

Bis zur nächsten Gesprächsrunde in der kommenden Woche müssen Lufthansa-Kunden aber keine weiteren Aktionen der Gewerkschaft Verdi fürchten. Verdi-Verhandlungsführerin Christine Behle sagte am Mittwoch im ZDF-Morgenmagazin auf eine entsprechende Frage: "Das kann ich ausschließen."

Behle verteidigte zudem die Länge des Warnstreiks von mehr als 24 Stunden: Man versuche, alle Beschäftigten einzubeziehen. Mit dem Ausstand legt Verdi den Flugbetrieb der Lufthansa weitgehend lahm. Er begann am Mittwochmorgen und soll am Donnerstagmorgen enden. Die Fluggesellschaft hat vorsorglich mehr als 1000 Flüge an den Drehkreuzen Frankfurt und München gestrichen und fürchtet Auswirkungen bis zum Freitag. 134.000 Passagiere mussten in der Hochsaison ihre Reisepläne ändern oder ganz absagen.


Update
27.07.2022 09:49 Uhr

Informationen zur Aussetzung von Warnstreiks bis zur nächsten Verhandlungsrunde ergänzt.
(olb)


Quelle: https://www.heise.de/news/Verdi-Warnstre...hm-7190710.html



PS: Alle die gerade mit dem Flieger verreisen wollen sind echt nicht zu beneiden! Jedes Jahr zur selben Zeit dieselbe Leier....

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