Whitebird

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ADAC-Abzocke: Bei dieser Mail müssen Kunden vorsichtig sein |
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ADAC-Abzocke: Bei dieser Mail müssen Kunden vorsichtig sein
Daniel Hartmann,
20.02.2026, 11:29 Uhr
Nachricht gibt Kunden 24-Stunden-Frist – dahinter steckt ein Betrugsversuch.
In einer Mail, die auf den ersten Blick vom ADAC stammt, werden Kunden dazu aufgerufen, ihr Konto zu verifizieren. Was nach einer sinnvollen Sicherheitsmaßnahme klingt, ist allerdings ein versuchter Betrug. Das Phishing-Radar der Verbraucherzentrale warnt ausdrücklich vor diesen Mails (Quelle: Verbraucherzentrale).
Phishing-Versuch via ADAC-Mail
Die Mail ruft dazu auf, die persönlichen Daten des Kunden zu bestätigen, um so die Sicherheit des Kontos zu gewährleisten. Doch die angebliche Verifizierung des Accounts ist ein klassischer Phishing-Versuch und ist nicht der erste Versuch, die Kunden des Automobilclubs abzuzocken. Die Mail trägt den Betreff „Aktualisiere deine persönlichen Daten für mehr Sicherheit“ und droht bei Nichtbeachtung mit der Sperrung des Kontos.
Um Nutzer unter Druck zu setzen und zum unbedachten Handeln zu zwingen, wird in der Mail eine Frist von 24 Stunden gesetzt, innerhalb der die persönlichen Daten angeblich verifiziert werden müssen. Dieses Vorgehen ist typisch für Phishing-Versuche und soll dazu führen, dass schnell und ohne nachzudenken auf einen Link geklickt wird.
Die Verbraucherzentrale mahnt zur Vorsicht und empfiehlt, diese Mails nicht zu beantworten und in den Spam-Ordner zu verschieben. ADAC-Mitglieder sollten sich am besten in der App oder auf der offiziellen Website informieren, ob dort tatsächlich Handlungsbedarf besteht. Um die persönlichen Daten zu schützen, sollten Nutzer auf keinen Fall auf den Link klicken.
Schutz vor Phishing
Der ADAC warnt selbst auf der eigenen Website vor solchen Betrugsversuchen. Generell gilt: Mails immer aufmerksam lesen und besonders auf die Adresse des Absenders achten und die Links, die in der Mail hinterlegt sind. Diese führen meist nicht zur Seite des vorgegebenen Absenders. Der ADAC erklärt außerdem, dass sie ihre Kunden in Mails persönlich mit dem Namen ansprechen. Fehlt diese Anrede, wie im aktuellen Fall auch, ist Vorsicht geboten.
Eine unerwartete Mail mit sehr allgemeinen Formulierungen und Handlungen, die an eine Frist gebunden sind und in der Regel etwas mit der Herausgabe von Daten zu tun haben, ist immer ein eindeutiges Warnsignal. Selbst bei der kleinsten Unsicherheit sollten Nutzer auf keinen Fall auf irgendwelche Links klicken oder persönliche Daten angeben.
quelle: giga.de
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Der frühe Vogel trinkt 'n Korn???
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