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Thema: ARD: Audiothek kommt über HbbTV auf Smart-TVs
Muad'Dib

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ARD: Audiothek kommt über HbbTV auf Smart-TVs 25.11.2022 21:02 Forum: Radio - News


Die ARD Audiothek wird auf Smart-Fernsehern verfügbar. Aufgerufen wird sie nicht als App, sonder über HbbTV.




(Bild:Cineberg/Shutterstock)




Die ARD bietet ihre Audiothek nun auch auf smarten Fernsehern an. Nutzerinnen und Nutzer können damit auf dem Smart-TV mehr als 60 öffentlich-rechtliche Hörfunksender sowie andere Audioformate abrufen. Dazu gehören laut ARD unter anderem Hörspiele und Podcasts.


Bislang war die ARD Audiothek als App für Mobilgeräte sowie als Browser-Version abrufbar. Auf dem Smart-TV wird die Audiothek nicht als App, sondern über HbbTV aufgerufen. Dazu drückt man auf den roten Knopf der Fernbedienung, während ein ARD-Programm auf dem TV läuft.


Abrufbar im ARD-Fernsehen und im Radio

Das funktioniert laut ARD im Programm von Das Erste sowie in allen dritten Programmen der ARD. Auch über ARD alpha, ONE, tagesschau24 und den Radiosendern, die über HbbTV zur Verfügung stehen, führt der Knopfdruck zur Audiothek der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt.


Platz auf der Fernbedienung: ARD und ZDF vor RTL und Sat.1

Bei Livestreams von Radioprogrammen über HbbTV will die ARD sogenannte "Visual Radio Elemente" auf dem Bildschirm einblenden, die Nutzerinnen und Nutzern zusätzliche Informationen bereitstellen. Wer sich bei ARD einloggt, kann persönliche Merk- und Playlisten anlegen und bestimmte Programm abonnieren.

HbbTV steht für "Hybrid Broadcast Broadband TV". Der Standard bringt Rundfunkprogramme und Breitbandangebote auf einer Bildschirmoberfläche zusammen. Aufgerufen wird HbbTV über den roten Knopf an der Fernbedienung. Die HbbTV-Version der Audiothek wurde von ARD Online, dem ARD Play Out Center und dem Technischen Innovationsmanagement des rbb entwickelt.

Wer die ARD Audiothek auf dem Smart-TV nicht per HbbTV abrufen kann oder möchte, hat noch eine weitere Option: Die Audiothek kann ebenfalls im Web-Browser der smarten TV-Geräte aufgerufen und navigiert werden.

(dahe)


Quelle: https://www.heise.de/news/ARD-Audiothek-...Vs-7350015.html
Thema: Update Satelliteninternet Starlink jetzt auch bis in den hohen Norden verfügbar
Muad'Dib

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Satelliteninternet Starlink jetzt auch bis in den hohen Norden verfügbar 25.11.2022 20:57 Forum: News, Infos, Starts


Wer nördlich des 55. Breitengrads lebte, konnte bislang auch in Europa und Nordamerika nicht Starlink buchen. Das ändert sich nun; die Begeisterung ist groß.




(Bild:SpaceX)



Das Satelliteninternet Starlink ist nun auch im hohen Norden Amerikas und Europas verfügbar, unter anderem im US-Bundesstaat Alaska, Kanada, Norwegen, Finnland, Schweden und auf der Inselgruppe Spitzbergen. Das hat SpaceX bekannt gegeben, das US-Raumfahrtunternehmen betreibt das Satellitennetz.

Die Ausweitung auf die teils äußerst abgelegenen Regionen ist einerseits dank der Laser-Verbindung zwischen den einzelnen Satelliten und dank mehreren Dutzend Satelliten in einer polaren Umlaufbahn möglich. Bislang konnte man im hohen Norden keine Verbindung zu den Starlink-Satelliten aufbauen, um ins Internet zu kommen.


Lücke geschlossen

Wie das norwegische Onlinemagazin High North News bereits vor einigen Tagen berichtet hat, war Starlink im hohen Norden Europas und Nordamerikas schon Anfang des Monats verfügbar. In breiter Streifen, der zwischen dem 55. und 60. nördlichen Breitengrad in Ost-West-Richtung verlief, war da aber noch nicht angebunden. Erst jetzt wurde die Lücke offenbar geschlossen. Über dem 57. Breitengrad darf SpaceX die Starlink-Satelliten per Laser untereinander Daten austauschen lassen. Dort ist es deshalb nicht der Fall, dass ein Satellit nur die Internetverbindung herstellen kann, wenn er gleichzeitig mit der Antenne auch eine Bodenstation kontaktieren kann. Die Lücke geschlossen haben nun Starlink-Satelliten, die die Erde in einer polaren Umlaufbahn in Nord-Süd-Richtung umkreisen.

Im nordkanadischen Territorium Nunavut ist die Freude über die Ankunft groß, berichtet Nunavut News. Allein in der zweitgrößten Gemeinde Rankin Inlet an der Hudson Bay seien Dutzende Starlink-Antennen per Post angekommen, erste Kunden hätten ihre bisherigen Verträge gekündigt. Starlink sei mit Abstand am besten, zitiert das Onlinemagazin eine Nutzerin. Noch müsse sich aber zeigen, wie gut die Verbindung während der kältesten Wintermonate sein wird. Statt der jetzt konstant verfügbaren Downloadgeschwindigkeiten von über 100 MBit/s konnte sie dort bislang lediglich maximal 15 oder gar 5 MBit/s buchen, bei deutlich niedrigeren monatlichen Datenlimits. Abgesehen von kleinen Ausfällen, ist Starlink "absolut fantastisch", pflichtet ihr ein weiterer Nutzer bei.

SpaceX baut Starlink seit 2019 auf, weit über 2000 aktive Satelliten binden jetzt Nordamerika, Europa, sowie weite Teile Südamerikas, Japan und Australien an. Im Kriegsgebiet der Ukraine und auf Tonga nach dem verheerenden Vulkanausbruch war der Dienst außerplanmäßig verfügbar gemacht worden. Ende August hat SpaceX die Monatsgebühren gesenkt, in Nordkanada sind aktuell 140 Kanadische Dollar (rund 100 Euro) fällig. Mit der Anbindung des hohen Nordens erfüllt SpaceX eines der Hauptversprechen des Dienstes, denn damit sollen vorgeblich Regionen schnelle Internetanschlüsse bekommen, in denen Breitbandausbau anders nicht wirtschaftlich scheint. Vor einigen Wochen hat es aber auch Berichte gegeben, denen zufolge mit der wachsenden Zahl an Kunden und Kundinnen deutliche Geschwindigkeitseinbußen einhergehen.

(mho)


Quelle: https://www.heise.de/news/Satelliteninte...ar-7348757.html
Thema: Energiepreistreiberei Pellets
Muad'Dib

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19.11.2022 13:44 Forum: Off - Topic


Hi Aal, was meinst?

Aus meiner Sicht ist ne Ölheizung leider ineffizient heutzutage.
Schuld an der Misere sind nicht die Bürger/Nutzer sondern unsere Volksgetretenen welche das jahrzehntelang erfolgreich verdrängt haben.


Beim Auto zB. ist ja auch nicht nur der CO² Ausstoss ein Problem sondern auch alle anderen Sachen die damit zusammenhängen.
Thema: Energiepreistreiberei Pellets
Muad'Dib

Antworten: 5
Hits: 161
19.11.2022 10:03 Forum: Off - Topic


Sorry, aber bei einer Öl-Heizung ist ja nicht nur der "Feinstaub" ein Problem.


Thema Pellets:
Wenn da draufsteht es komme aus der Ukraine vermute ich mal es kommt eigentlich aus Rumänien, wurde umdeklariert und re-importiert um noch mal EXTRA kohle abzusahnen. Pathetisch nachhaltig sozusagen.

Das Problem "Inflation" wird ja noch durch die ganzen kriminellen Spekulanten befeuert und potenziert - und unsere PolitGIERigen stehen daneben und schauen zu wie das Huhn vor der Schlange... das ist aber nicht nur EU weit so sondern weltweit.


Das zeug was in D. und ganz Europa wohlfein als Pellets und nachhaltiger Unsinn verkauft wird ist re-importierter illegal abgeholzter Wald aus zB. Rumänien - absurderweise noch gefördert durch die EU...

Wenn sich bei einem Produkt die Herstellungs- und Transportkosten um sagen wir mal 50% erhöhen werden halt noch extra 50% draufgeschlagen - es wird ja sowieso niemand merken und unser depperter Brürokratenstaat kriegt ja sowieso nix gebacken. Schönes Beispiel dafür ist Einfuhr & Import und Zoll aus Asien/ROC etc. pp. das seit Jahrzehnten aus dem Ruder lief.


"Stichprobenartige Kontrollen" reichen einfach nicht aus - gilt genauso bei der Hygiene.


Und diese Feststellung hat rein gar nichts mit "postkommunistisch" zu tun wie ein defätistisches sächsisches Gezuppel in einem anderen Forum zum Besten gegeben hat! Aber auch darauf wird eine angemessene Antwort folgen - das nur nebenbei.
Thema: Dreckswetter?
Muad'Dib

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Hits: 56.082
19.11.2022 09:31 Forum: FUN


Seit Monaten??

Zieht da die Kälte aus der Slowakei in Deine Gegend?!?
Thema: BSI-Affäre um Schönbohm: Im Visier der Geheimdienste
Muad'Dib

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BSI-Affäre um Schönbohm: Im Visier der Geheimdienste 22.10.2022 15:36 Forum: Off - Topic


Die Abberufung des BSI-Präsidenten erfolgte offenbar vor dem Hintergrund einer langjährigen Operation von BND und Verfassungsschutz, in die Böhmermann platzte.



Nancy Faeser, Jan Böhmermann, Arne Schönbohm.
(Bild: dpa/ZDF/Montage: heise online)



Die Demission des bisherigen BSI-Präsidenten Arne Schönbohm durch Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) erfolgte offenbar vor dem Hintergrund einer größeren geheimdienstlichen Operation gegen russische Akteure in Deutschland. Medienberichten zufolge haben Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die Softwarefirma Protelion und deren Umfeld überwacht, wobei auch Schönbohm ins Visier geraten sein soll.


Vor zwei Wochen hatte das "ZDF Magazin Royale" des Satirikers Jan Böhmermann über die Protelion GmbH und ihre Verbindungen zu russischen Geheimdienstkreisen berichtet und dabei auch Bezüge zu BSI-Präsident Schönbohm hergestellt. Prompt machten erste Gerüchte über eine bevorstehende Entlassung des BSI-Chefs die Runde. Doch Böhmermann war offenbar auch in eine laufende Geheimdienstoperation geplatzt, die Protelion im Visier hatte.

Russland-Connection

Die Firma hieß bis vor Kurzem noch Infotecs Internet Security Software GmbH – nach ihrer von einem ehemaligen Geheimdienstler gegründeten russischen Mutterfirma. 2020 wurde die deutsche Infotecs-Tochter Mitglied im Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. Den Verein hatte Schönbohm vor seiner Zeit beim BSI mitgegründet und stand ihm bis zum Wechsel an die Spitze der deutschen Cybersicherheitsbehörde auch als Präsident vor.

Laut einem Bericht des Spiegel stand Protelion wegen der Verbindungen in Russland unter Beobachtung des BND. Die Aktion sei so ertragreich gewesen, dass sie dreimal verlängert worden sei. Parallel wurden der Cybersicherheitsrat und sein derzeitiger Präsident Hans-Wilhelm Dünn wegen ihrer Kontakte nach Russland vom Verfassungsschutz beobachtet. Codename: "Operation Steinbeis". Dabei sei auch ein Gespräch mit BSI-Chef Schönbohm abgehört worden, hatte der Spiegel bereits vor einer Woche berichtet.

Schönbohm – immerhin Leiter einer deutschen Sicherheitsbehörde – soll von all dem nicht informiert worden sein. Offenbar wurde auch BSI-Vizepräsident Gerhard Schabhüser nicht über die Vorgänge informiert. Das wurde spätestens dann zum Problem, als Protelion einen Zertifizierungsantrag beim BSI einreichte. Die den Verfassungsschützern vorliegenden Erkenntnisse wären auch für das BSI relevant gewesen – und landeten nur über den Umweg über das Bundesinnenministerium (BMI) überhaupt bei der Cybersicherheitsbehörde.


Nichts davon wurde Schönbohm zur Begründung seiner Demission mitgeteilt. Faesers Untersagung der Führung der Amtsgeschäfte gründet sich stattdessen auf andere, teils längst bekannte Vorwürfe, unter anderem betreffend seiner Amtsführung. Auch die bekannte Beschwerde einer leitenden Mitarbeiterin zum Umgang mit Frauen in der Behörde und dem Führungsstil wird genannt.

Kontaktverbot aus dem BMI

Schönbohm soll außerdem trotz eines 2015 vom BMI verhängten Verbots sämtlicher Kontakte zum Cyber-Sicherheitsrat Deutschland mit Dünn noch etwas mehr Kontakt gehabt haben als bislang bekannt. Wie das BMI dem WDR bestätigte, hatten allerdings auch für die BSI-Aufsicht zuständigen Stellen im BMI – Abteilungsleiter und Referatsleiter – trotz der weiterhin geltenden Weisung Kontakt mit dem Verein.


Für die Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Linke) stellt sich die Frage, warum das Innenministerium erst nach der Böhmermann-Sendung aktiv geworden sei. Sie sieht Faeser in der Pflicht. "Die Vorwürfe standen seit Jahren im Raum", sagte Renner gegenüber heise online. "Verbindungen zu Personen und Firmen mit Nähe zu russischen Interessen und Nachrichtendiensten, und ein Behörden-Apparat, der alle Energie auf die Inszenierung des Chefs legte, aber nicht auf seine Aufgaben. Ohne Wegschauen oder Billigung aus dem Ministerium ist das nicht zu verstehen."

(vbr)



Quelle: https://www.heise.de/news/BSI-Affaere-um...te-7316233.html
Thema: Starlink offeriert Breitband-Internet im Flugzeug - laut Musk "wie zu Hause"
Muad'Dib

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Starlink offeriert Breitband-Internet im Flugzeug - laut Musk "wie zu Hause" 22.10.2022 15:35 Forum: Off - Topic


Flugzeugbesitzer können das Satelliten-Internet mit hoher Bandbreite und niedriger Latenz jetzt vorbestellen. SpaceX verspricht die Lieferung ab Mitte 2023.



Aero Terminal für Starlink Aviation auf Flugzeug
(Bild: Starlink)


SpaceX bietet Satelliten-Internet künftig auch in Flugzeugen an. "Starlink Aviation" für Fluglinien und Privatflugzeuge kann ab sofort vorbestellt werden. Die Hardware für die Installation des schnellen Internets in Flugzeugen soll allerdings erst ab Mitte 2023 ausgeliefert werden. SpaceX-Chef Elon Musk erklärt, dass sich Internet in Flugzeugen damit wie zu Hause anfühlen wird.


SpaceX verspricht eine Bandbreite von 350 Mbit/s und niedrige Latenzen von 20 Millisekunden für Starlink Aviation. Damit sollen Online-Aktivitäten wie Videotelefonie, Online-Spiele, virtuelle private Netzwerke oder weitere Bandbreiten-zehrende Dienste, die bislang nicht in Flugzeugen möglich sind, funktionieren. Das hat allerdings seinen Preis.


Flugzeug-Internet zu hohen Kosten


Für einmalige 150.000 US-Dollar bekommt der Kunde ein "Aero Terminal" zur Installation auf dem Flugzeug, zwei kabellose Access-Points, Netzteile und Befestigungsmaterial. Der Einbau ist allerdings nicht im Preis inbegriffen. Das als Satellitenschüssel dienende Terminal kann von der üblichen Wartungsmannschaft oder von Starlink empfohlenen Installateuren eingebaut werden.

Dazu kommen monatliche Gebühren zwischen 12.000 und 25.000 Dollar, in denen unbegrenzt Daten enthalten sind, berichtet Ars Technica. Starlink gewährt Garantie auf die Hardware im Rahmen der Vertragslaufzeit. Preislich liegt Starlink Aviation damit deutlich über den anderen Angeboten des Satelliten-Internets des Unternehmens.


Starlink auf See und am Boden deutlich günstiger


So erlaubt "Starlink Maritim" Internet auf hoher See für 5000 US-Dollar monatlich und die benötigte Hardware für Schiffe oder Bohrinseln schlägt mit einmalig 10.000 Dollar zu Buche – bei derselben Internet-Leistung hinsichtlich Bandbreite und Latenz. In den USA kostet stationäres Starlink außerdem 110 Dollar monatlich und einmalig 599 Dollar für bis zu 200 Mbit/s.


Laut Starlink ist das Satelliten-Internet im Flugzeug weltweit verfügbar, solange die Geräte mit Strom versorgt sind und der Blick in den Himmel frei ist. Das gilt auch für Flüge über große Wasserflächen oder Polarregionen, in denen andere Internet-Anbieter in Flugzeugen noch Probleme haben.


Flugzeugzulassungen ausstehend, Fluglinien bereit

Bislang hat Starlink Zulassungen der US-Luftfahrtbehörde für eine Reihe von Flugzeugen beantragt, bei denen es sich um Business-Jets und Regionalflieger handelt: ERJ-135, ERJ-145, G650, G550, Falcon 2000, G450, Challenger 300, Challenger 350, Global Express, Global 5000, Global 6000 und Global 7500. Weitere Zulassungen für den Einbau des Satelliten-Internets sollen folgen.

Zwei Fluglinien haben bereits versprochen, Starlink Aviation einsetzen zu wollen. Im April dieses Jahres hat mit der regional tätigen JSX die erste Airline den Einsatz von Starlink auf Flügen angekündigt. Kurz darauf hat sich Hawaiian Airlines als erste Airline Starlink für Langstreckenflüge gesichert. Der schnelle Internet-Dienst soll für Flüge von und nach Hawaii kostenlos ab 2023 angeboten werden.

(fds)


Quelle: https://www.heise.de/news/Starlink-offer...se-7314177.html
Thema: Microsoft liefert Updates gegen SSL-/TLS-Probleme durch Windows-Updates
Muad'Dib

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Microsoft liefert Updates gegen SSL-/TLS-Probleme durch Windows-Updates 22.10.2022 11:20 Forum: Software & OS (inkl. Updates/Fixes/Patches)


Die aktuellen Windows-Updates für Windows 10, 11 und Server könnten Probleme bei SSL- und TLS-Verschlüsselung verursachen. Teils helfen weitere Patches dagegen.



(Bild: AFANASEV IVAN/Shutterstock.com)



Die Windows-Updates vom Oktober zeigen auf einigen Systemen unerwünschte Nebenwirkungen. Der Verbindungsaufbau mit SSL oder TLS kann fehlschlagen. Patches zur Korrektur stehen jedoch nicht für alle betroffenen Windows-Versionen bereit.


Mehrere Windows-Versionen betroffen

Gemäß der Windows Release Health-Listen hat Microsoft das Problem unter Windows 10 20H2, 21H1 sowie 21H2 gefunden. In dem Knowledgebase-Eintrag KB5020435 erläutert Microsoft das Problem und stellt den Link auf einen Patch für die drei Windows-10-Varianten im Microsoft Update-Katalog bereit.

Es handelt sich um rund 350 MByte bis 700 MByte große kumulative Update-Pakete. Sie heben Windows 10 auf die Build-Nummern 19042.1940, 19043.1940 und 19044.1940.

Microsoft schreibt zu dem Update konkret: "Es behebt ein Problem, das sich auf einige Arten von SSL-Verbindungen (Secure Sockets Layer) und TLS-Verbindungen (Transport Layer Security) auswirken kann. Bei diesen Verbindungen können Handshake-Fehler auftreten. Für Entwickler erhalten die betroffenen Verbindungen wahrscheinlich einen oder mehrere Datensätze gefolgt von einem Teildatensatz mit einer Größe von weniger als 5 Bytes innerhalb eines einzelnen Eingabepuffers. Wenn die Verbindung fehlschlägt, erhält Ihre App den Fehler "SEC_E_ILLEGAL_MESSAGE"."


Auch neuere Betriebssysteme


Für Windows 11 21H2 sowie 22H2 bestätigt Microsoft den Fehler ebenfalls. Der Knowledgebase-Eintrag KB5020387 enhtält jedoch lediglich einen Link zum Patch im Windows Update-Katalog für Windows 11 21H2. Nutzer von Windows 11 2022 Update gucken (noch) in die Röhre und gehen bislang leer aus. Gegebenfalls hilft dort ein Rollback des Oktober-Updates, was aus Sicherheitsperspektive jedoch auch keine gute Idee ist. Dadurch reißen geschlossene SIcherheitslücken wieder auf und gefährden das System.


Das Update ist auch für den betroffenen Windows Server 2022, und hier sogar der Fassung 22H2, im Windows Update-Katalog verfügbar. Die Server-Versionen sind bis hinab zu 2008 R2 SP1 potenziell von dem SSL-/TLS-Problem betroffen.


Das Update sollten IT-Verantwortliche dann herunterladen und installieren, sofern Probleme beim Aufbau verschlüsselter Verbindungen auftreten. Probleme mit Windows Updates sind nicht ungewöhnlich. So gab es vor vergangenen Monat einige unerwünschte Nebeneffekte bei der Aktualisierung auf das Windows 11 22H2-Update und mit den September-Patches von Microsoft.

(dmk)


Quelle: https://www.heise.de/news/Microsoft-lief...es-7314906.html
Thema: Texas verklagt Google: Gesichtserkennungsfunktion sei wie Saurons Auge
Muad'Dib

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Texas verklagt Google: Gesichtserkennungsfunktion sei wie Saurons Auge 22.10.2022 11:16 Forum: Off - Topic


Für Google Fotos, Nest und Assistant lege Google biometrische Profile ohne Zustimmung an. Das verstoße gegen texanischen Datenschutz.




(Bild: Cesare Andrea Ferrari/Shutterstock.com)



Der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton weitet seinen juristischen Feldzug gegen Tech-Konzerne mit einer neuen Klage gegen Google aus. Er wirft Google vor, biometrische Profile von Personen ohne deren Zustimmung zu erstellen. Damit habe der Alphabet-Konzern gegen ein texanisches Datenschutz-Gesetz verstoßen. Es geht sowohl um Gesichts- als auch um Stimmerkennung.

Die Klage nimmt dabei Googles Foto-Dienst, den Sprachassistenten "Google Assistant" sowie Technik der zum Konzern gehörenden Smarthome-Marke Nest ins Visier. Unter anderem wird darauf verwiesen, dass der Assistant etwa Stimmen aller in einem Raum anwesenden Personen aufnehmen könne, auch wenn diese der Verarbeitung ihrer Daten nicht zugestimmt hätten.

Der Assistant hat eine Personalisierungsfunktion, für die Stimmen von Nutzern voneinander unterschieden werden müssen. Bei Google Fotos und Nest greift die Klage die Funktion an, bei der Bilder und Videos mit bestimmten Personen darin gebündelt werden. In der Klageschrift wird die Kamera des Nest Hub Max eine moderne Form von Saurons alles sehendem Auge genannt.

Texas bekannt für Klagen gegen Tech-Konzerne

Paxton hatte im Februar bereits mit ähnlicher Begründung den Facebook-Konzern Meta wegen einer früheren Funktion verklagt, bei der Nutzer automatisch in Fotos erkannt wurden. Eine Klage im Bundesstaat Illinois, wo es ebenfalls ein Gesetz zum Schutz biometrischer Daten gibt, legte Facebook im Jahr 2020 mit der Zahlung von 650 Millionen Dollar bei. Das führte dazu, dass Facebook 350 US-Dollar an jeden Nutzer in Illinois zahlen musste.


Google wies die am Donnerstag veröffentlichten Vorwürfe zurück. Paxton stelle erneut Google-Produkte in einer weiteren "atemlosen Klage" falsch dar, sagte ein Sprecher dem Wall Street Journal. Man werde vor Gericht für Klarheit sorgen.

Der Generalstaatsanwalt von Texas überzieht Tech-Konzerne seit Jahren mit Klagen. Unter anderem reichte er 2020 gemeinsam mit seinen Kollegen aus mehreren anderen Bundesstaaten eine Wettbewerbsklage gegen Google ein wegen Werbemonopol und Kartell mit Facebook.


Texanisches Gesetz gegen Hassrede blockiert

In diesem Jahr preschte Paxton mit einem texanischen Gesetz vor, das die Löschung unter anderem von Hassrede und Gewalt bei amerikanischen Online-Plattformen lahmzulegen drohte. Es verbot Online-Diensten mit mehr als 50 Millionen Nutzern, gegen jegliche Meinungsäußerungen von Nutzern vorzugehen. Aufgrund dieses Gesetzes fürchteten Facebook und Twitter um Werbeeinnahmen.


Das Oberste Gericht der USA blockierte das Gesetz. Auslöser waren Behauptungen von Konservativen, dass ihre Ansichten von Plattformen wie Twitter und Facebook unterdrückt würden. Die Unternehmen weisen dies zurück. Insbesondere Anhänger von Ex-Präsident Donald Trump und er selbst erheben solche Vorwürfe.

(fds)


Quelle: https://www.heise.de/news/Texas-verklagt...ge-7315681.html


PS: Wer hätte das gedacht, kleine Revolution aus dem erzkonservativen Texas...
Thema: Info Starlink: Chinesische Forscher simulieren Atomwaffenangriff auf Satelliten
Muad'Dib

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Starlink: Chinesische Forscher simulieren Atomwaffenangriff auf Satelliten 22.10.2022 11:07 Forum: News, Infos, Starts


Im Mai hat ein chinesischer Forscher gefordert, dass das Militär Starlink zerstören können muss. Nun simuliert ein Forschungsteam einen Angriff per Atomwaffe.




Aufnahme einer in fast 80 km Höhe von den USA gezündeten Atombombe



Eine Forschungsgruppe in Diensten der chinesischen Armee hat einen möglichen Angriff auf Satellitenkonstellationen wie die von Starlink mit einer Atombombe simuliert. Das berichtet die South China Morning Post unter Berufung auf die jetzt veröffentlichte Forschungsarbeit. Darin heißt es demnach, dass die Detonation einer 10-Megatonnen-Bombe in einer Höhe von 80 km zu einer ernsten Gefahr für Satelliten werden kann, ohne den kompletten Erdorbit zu gefährden. Dabei ins All geschleuderte radioaktive Partikel könnten Fehlfunktionen auf Satelliten auslösen oder diese gar direkt zerstören, heißt es demnach. Erst im Frühjahr hatte ein Forscher gefordert, dass China in der Lage sein müsse, das Satelliteninternet Starlink gegebenenfalls zu zerstören.


Eine riesige radioaktive Wolke gegen Satelliten


Wie die Zeitung aus Hongkong zitiert, haben die Modelle der Forschungsgruppe ergeben, dass solch eine Explosion radioaktive Luftteilchen erzeugt, die mit bis zu 2,3 km/s (8300 km/h) ins All geschleudert werden. Die entstehende Wolke würde die Form einer umgekehrten Birne haben und schon nach fünf Minuten eine Höhe von 500 km erreichen sowie ein Areal von 140.000 km² abdecken. Außerdem würde es dort besonders viel schädliche Gammastrahlung und viele Betateilchen geben. Durch dieses Gebiet rasende Satelliten, etwa von Starlink, könnten darin beschädigt oder zerstört werden. Die radioaktiven Teilchen würden dann aber nicht in eine Umlaufbahn eintreten, sondern wieder auf die Erde fallen. Die Auswirkung wäre also vergleichsweise begrenzt.


Zwar habe es schon viele Computersimulationen gegeben, mit denen Einsätze von Atomwaffen gegen Satelliten untersucht wurden, schreibt die Zeitung weiter. Dabei sei es aber meist um Explosionen im All gegangen. Bei denen würde keine wirkliche Wolke produziert, dafür würden radioaktive Teilchen danach in eine Umlaufbahn eintreten, das Ergebnis wäre ein radioaktiver Gürtel um die Erde. Im Kampf gegen bestimmte Satelliten oder Konstellationen wäre das nicht sehr effektiv. Die jetzt simulierte Detonation könnte dagegen das gewünschte Ziel erreichen, gezielt eine Konstellation wie Starlink schwer zu beschädigen. Das Ergebnis der Simulationen passt demnach zu den Beobachtungen nach einer in dieser Höhe durchgeführten Detonation einer Atombombe durch die USA vor Hawaii im Jahr 1958.


Nicht die erste Drohung gegen Starlink


Die jetzt öffentlich gemachten Simulationen hießen nicht, dass China solch einen Angriff tatsächlich durchführen würde, versichert ein anonymer Pekinger Experte gegenüber der Zeitung. Tests und Einsätze von Atombomben in der Atmosphäre und im Weltraum sind seit 1963 durch das Moskauer Atomteststoppabkommen verboten. Dem ist die Volksrepublik aber – wie die Atommacht Frankreich – bislang nicht beigetreten.


Erst im Frühjahr war bekannt geworden, dass ein Forscher aus einem der Volksbefreiungsarmee unterstehenden Institut gefordert hat, dass China in der Lage sein müsse, Starlink zu zerstören.


Das Satelliteninternet von SpaceX hat sich im Rahmen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine als besonders hilfreich erwiesen, um nicht nur die zivile Kommunikation aufrechtzuerhalten, sondern auch die des Militärs. Vorher waren bereits aus Russland Drohungen gegen SpaceX laut geworden, inzwischen hat das immer wieder von China bedrohte Taiwan publik gemacht, dass im Fall eines Angriffs von China "umgehend" auf alternative Kommunikationsformen gewechselt werden soll, darunter auch Satelliteninternet wie Starlink. Die jetzt publik gemachte Studie stammt der South China Morning Post aus einem Forschungsinstitut im zentralchinesischen Xi'an, das ebenfalls Chinas Armee untersteht.

(mho)



Quelle: https://www.heise.de/news/Starlink-Chine...en-7315195.html
Thema: Egis
Muad'Dib

Antworten: 87
Hits: 5.070
19.10.2022 12:12 Forum: Alles rund um die Schüssel


Zitat:
Original von Aal41
Leider nein...


Spam ordner bzw. e-mail im Profil überprüfen!
Thema: 47,5 °west SES-14
Muad'Dib

Antworten: 10
Hits: 3.958
18.10.2022 09:33 Forum: sonstige Ku-Band Satelliten


Zitat:
Original von EnoSat
Datentransponder enthalten MPE oder IP, wo die Dinge interessanter sind als in TS


Wenn es Dir so wichtig ist dann bitte schaue doch nach ob dieser Trp. noch dort sendet/oder nicht.

Sehr wahrscheinlich ist/war der Trp. eh auf 47.5°W, wie schon vorher geschrieben...




PS: Habe die entsprechenden posts neu zugeordnet is14 <> SES-14.
Thema: 47,5 °west SES-14
Muad'Dib

Antworten: 10
Hits: 3.958
15.10.2022 18:02 Forum: sonstige Ku-Band Satelliten


Wahrscheinlich eher auf 47,5°W, aber da es nur ein Datentransponder ist scheint das nicht sehr wichtig....
Thema: 47,5 °west SES-14
Muad'Dib

Antworten: 10
Hits: 3.958
14.10.2022 17:21 Forum: sonstige Ku-Band Satelliten


45°W ku-band ist dort: https://satclub-thueringen.de/thread.php?threadid=15402

https://www.flysat.com/en/satellite/intelsat-14
Thema: VPN-Problem: Apple-Apps leaken Daten unter iOS
Muad'Dib

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Hits: 6
VPN-Problem: Apple-Apps leaken Daten unter iOS 13.10.2022 15:55 Forum: Software & OS (inkl. Updates/Fixes/Patches)


Der iPhone-VPN-Dienst scheint noch immer nicht sauber zu laufen. Ein Sicherheitsforscher warnt vor Leaks insbesondere aus Apple-eigenen Apps.




VPN-Schalter auf einem iPhone.
(Bild: Shutterstock/Primakov)


it der VPN-Funktion des iPhone offenbar immer noch nicht in den Griff bekommen. Nachdem es bereits im August Berichte über mögliche Datenlecks gab – also Inhalte, die nicht wie vom Nutzer gewünscht durch einen aktiven VPN-Tunnel flossen –, wurden nun weitere Fehler dieser Art entdeckt. Betroffen sind dabei offenbar insbesondere Apps von Apple selbst.


Ein Loch im Tunnel


VPN-Dienste sollten eigentlich auf dem iPhone dazu dienen, dass der gesamte Datenverkehr über den gewählten Tunnel abgewickelt wird. So kann der jeweilige Netzbetreiber oder Anbieter eines WLAN-Hotspots keinen Einblick in die Inhalte des Nutzers erhalten. Speziell für User in Firmen ist dies wichtig; aber auch Privatnutzer können von VPN-Diensten profitieren, beispielsweise in Regionen mit starker Überwachung.


In iOS 15 bis hoch auf Version 15.6 – inklusive iPadOS – waren hier Fehler aufgetaucht. Der Sicherheitsforscher Michael Horowitz konnte Apple nachweisen, dass bestimmte Verbindungen, die schon vor Aufbau des VPN-Tunnels bestehen, auch nach Aktivierung für das gesamte System bestehen bleiben. Darunter fielen unter anderem Apples hauseigener Push-Server und E-Mail-Anbieter, darunter Google Mail. Schon in iOS 13 soll es ähnliche Bugs gegeben haben; als möglicher Workaround wurde damals vorgeschlagen, den Flugzeugmodus kurz zu aktivieren. Aber selbst danach blieben manche Verbindungen außerhalb des Tunnels bestehen.


Es leckt noch immer

Der deutsch-kanadische Sicherheitsforscher Tommy Mysk entdeckte neben den von Horowitz offengelegten Problemen nun im Rahmen neuerlicher Tests eine Reihe weiterer Lecks. Diese sind sogar noch in iOS 16 vorhanden, das erst im September erschienen war. Mysk konnte so nachweisen, dass Apple-Dienste wie Maps, Wallet und sogar die Gesundheits-App Health außerhalb des VPNs Datenanfragen stellen. Weiterhin sollen Apple Store, Dateien-App, Wo ist?, Einstellungen und Clips betroffen sein. "Schlimmer noch, auch DNS-Abfragen werden geleakt", schreibt der Sicherheitsforscher, der auch selbst Apps entwickelt. Ein Video zeigt Mysks Versuche mit Wireshark.

Der Sicherheitsforscher glaubt, dass Apple seine Apps bewusst von der VPN-Verbindung ausnimmt. "Doch die Menge an Traffic, den wir gesehen haben, ist größer als gedacht." Dienste, die häufig Verbindung mit Apple aufnehmen müssen, wie "Wo ist?" und Push-Benachrichtigungen, seien das eine. Aber auch diese könne man durch den Tunnel schicken. Sollte Apple selbst in VPN-Anwendungen ein Sicherheitsproblem sehen, könne der Konzern sie ja als Browser deklarieren, für den es spezielle Entitlements braucht, sagte Mysk gegenüber 9to5Mac.
(bsc)



Quelle: https://www.heise.de/news/VPN-Problem-Ap...OS-7307198.html
Thema: US-Verschwörungstheoretiker soll knapp eine Milliarde US-Dollar Strafe zahlen
Muad'Dib

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US-Verschwörungstheoretiker soll knapp eine Milliarde US-Dollar Strafe zahlen 13.10.2022 15:52 Forum: Off - Topic


Der US-Verschwörungstheoretiker Alex Jones hat viel Leid über die Hinterbliebenen des Massakers an der Sandy-Hook-Schule gebracht. Nun soll er Strafen zahlen.



(Bild: Zolnierek/Shutterstock.com)



Der US-Verschwörungstheoretiker Alex Jones muss wegen seiner falschen Behauptungen zu einem Massaker an der Sandy-Hook-Grundschule insgesamt 965 Millionen US-Dollar (994 Millionen Euro) an Hinterbliebene zahlen. Das entschied ein Gericht im US-Bundesstaat Connecticut am Mittwoch (Ortszeit), wie unter anderem die New York Times (NYT) aus dem Gerichtssaal in Waterbury berichteten. Der Gründer der rechten Webseite Infowars hatte über Jahre behauptet, dass der Amoklauf im Dezember 2012 von Schauspielern inszeniert worden sei. Ein 20-Jähriger hatte in Newtown im US-Bundesstaat Connecticut an der Ostküste 20 Schulkinder und sechs Lehrer erschossen.


Jahrelange Bedrohungen

Die Klage war von Angehörigen von fünf Kindern und drei Lehrern eingereicht worden, die bei dem Massaker getötet wurden; sowie von einem FBI-Agenten, der zu den Ersthelfern am Tatort gehörte. In dem Prozess sagten Eltern und Geschwister der Opfer laut Medienberichten unter Tränen aus, wie sie jahrelang bedroht und belästigt worden seien – von Menschen, die den Lügen aus der Sendung des rechten Radiomoderators Jones glaubten. Fremde seien bei ihnen zu Hause aufgetaucht, um sie zu filmen. In den sozialen Medien seien sie mit beleidigenden Kommentaren überschüttet worden.

Die Tochter der getöteten Schulleiterin, Erica Lafferty, etwa schilderte in dem Prozess, wie Fremde ihr Vergewaltigungsdrohungen schickten.


Zahlungsfähigkeit unklar


Die wegen Verleumdung festgesetzte Strafe von 965 Millionen US-Dollar ergibt sich laut US-Medien aus der Summe der Schadenszahlungen an die 15 Klägerinnen und Kläger. Die Geschworenen sprachen ihnen demnach unterschiedliche Beträge zu und berücksichtigten dabei ihre Zeugenaussagen und andere vor Gericht vorgelegte Beweise. Bereits im August hatte ein texanisches Gericht den Eltern eines weiteren getöteten Kindes fast 50 Millionen Dollar Schadenersatz zugesprochen.

Wie viel Jones tatsächlich zahlen kann, ist unklar. Im April meldete die von ihm gegründete Webseite Insolvenz an. Es wird erwartet, dass Jones gegen die Entscheidung vom Mittwoch vorgeht. Er muss sich im Zusammenhang mit dem Schulmassaker zudem noch in einem weiteren Verleumdungsfall vor Gericht verantworten.


Hinterbliebene hoffnungsvoll

Jones hatte immer wieder diverse Verschwörungstheorien verbreitet und zum Beispiel behauptet, dass die US-Regierung an den Anschlägen am 11. September 2001 in New York beteiligt gewesen sei. Er unterstützte auch die Falschbehauptung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, dass dieser die Präsidentenwahl 2020 nur wegen massiven Wahlbetrugs verloren habe. Auch vor dem Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das US-Kapitol musste Jones bereits aussagen.


Die Hinterbliebene Lafferty sagte nach der Entscheidung am Mittwoch, das Urteil mache ihr Hoffnung. "Es wird noch mehr Alex Jones' auf dieser Welt geben, aber was sie heute gelernt haben, ist, dass sie auf jeden Fall zur Rechenschaft gezogen werden."
(olb)


Quelle: https://www.heise.de/news/US-Verschwoeru...en-7306923.html


PS: Endlich! Knast oder Gulag wäre noch besser! Nächster Kandidat: Trumpel.
Thema: VirtualBox 7.0: komplett verschlüsselte VMs, Cloud-Integration und 3D-Support
Muad'Dib

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VirtualBox 7.0: komplett verschlüsselte VMs, Cloud-Integration und 3D-Support 13.10.2022 15:42 Forum: Software & OS (inkl. Updates/Fixes/Patches)


Drei Jahre nach dem letzten größeren Update gibt es von VirtualBox ein Lebenszeichen – in Form eines umfangreichen Feature-Updates auf Version 7.0.








VirtualBox 7.0 erweitert Oracles freie Virtualisierungssoftware deutlich: Unter anderem lassen sich virtuelle Maschinen (VMs) nun vollständig verschlüsseln, inklusive der Logdateien der Konfiguration und Savestates. Allerdings funktioniert dies zunächst ausschließlich über die Kommandozeile, nicht die grafische Oberfläche.


Außerdem lassen sich nun Cloud-VMs im Managementprogramm hinzufügen und dort genauso wie die lokalen VMs verwalten. Dasselbe gilt für virtuelle Netzwerke – und lokale VMs können Nutzer auf Wunsch direkt mit Cloud-Netzen verbinden. Oracle schneidet all diese Funktion auf die eigenen Cloud-Dienste namens OCI zu, von der AWS- oder Azure-Konkurrenz ist nicht die Rede.


DirectX 11 für Windows

Neu ist ebenfalls der 3D-Support auf Basis von DirectX 11 unter Windows beziehungsweise DXVK auf anderen Betriebssystemen. Ferner lassen sich jetzt virtuelle Trusted-Platform-Module (TPM) gemäß der Standards 1.2 und 2.0 hinzufügen. Und auf Wunsch können Nutzer für ihre VMs Secure Boot aktivieren. Die EHCI und XHCI USB-Controller sind ab Version 7.0 Teil des freien Basispakets.

Die grafische Managementoberfläche hat einige praktische Administrationsfunktionen erhalten: In einem neuen Tool lassen sich wichtige Leistungsstatistiken wie die CPU- und RAM-Auslastung laufender VMs überwachen. In einem ebenfalls neuen Benachrichtigungszentrum sammelt VirtualBox nun alle VM-Informationen sowie Fehlermeldung.
Updates für Linux-Gäste

Die proprietären Gasterweiterungen für Linux-Gastsysteme kann die Software ab sofort automatisch aktualisieren. Zudem haben die Entwickler die grundlegende Integration mit einigen freien Desktop-Umgebungen angepackt – mit welchen genau, geht aus den Release Notes nicht hervor. Unter macOS setzt VirtualBox nun keine Kernel-Erweiterungen mehr ein, sondern verwendet vollständig Apples Hypervisor- und vmnet-Frameworks.

Hinzu kommen viele kleinere Änderungen bei der grafischen Managementoberfläche, darunter ein erweiterter Assistent zum Einrichten von VMs. Um VirtualBox war es in den letzten Jahren ruhig geworden, das letzte Update auf 6.1 liegt drei Jahre zurück, der Sprung auf die 6.0 geschah kurz zuvor Ende 2018. Das Basispaket von VirtualBox erscheint als Open-Source-Software unter der GPLv3, jedoch stehen einige Module sowie die Gasterweiterungen separat unter anderen proprietären Lizenzen.

(fo)


Quelle: https://www.heise.de/news/VirtualBox-7-0...rt-7304531.html
Thema: Intel-CPU "Alder Lake": BIOS-Quellcode-Leak öffnet potenzielle Einfallstore
Muad'Dib

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Intel-CPU "Alder Lake": BIOS-Quellcode-Leak öffnet potenzielle Einfallstore 13.10.2022 15:15 Forum: Sicherheit, Datenschutz, Virenabwehr & Updates


Rund 6 GByte BIOS-Daten für die CPU-Generation Core i-12000 sind Intel abhandengekommen. Darin enthalten ist Code für Sicherheitsmechanismen wie Boot Guard.




(Bild: Mark Mantel / heise online)



Intel bestätigt die Echtheit eines Github-Uploads, das 6 GByte interne Daten zum UEFI-BIOS-Aufbau der Prozessorbaureihe Alder Lake alias Core i-12000 enthielt. Die Firma spielt die potenziellen Sicherheitsrisiken herunter – trotzdem ist nicht auszuschließen, dass einerseits Angreifer und andererseits Entwicklungsteams freier BIOS-Firmware wie Coreboot von dem Leak profitieren.


Ursprünglich hat der Account "LCFCASD" das Repositorium auf Github hochgeladen. Der Name deutet auf den chinesischen Notebook-Hersteller LC Future Center hin, der Geräte unter anderem für Lenovo herstellt. In den Code-Paketen gab es entsprechend Verweise auf Lenovo. Das originale Github-Repositorium und der zugehörige Account sind inzwischen gelöscht. Archivierte Webseitenversionen zeigen die Übersicht, zudem gibt es Re-Uploads.


Intel hat Tom's Hardware derweil eine Stellungnahme zukommen lassen: "Unser urheberrechtlich geschützter UEFI-Code wurde offenbar von einer dritten Partei weitergegeben. Wir glauben nicht, dass dies neue Sicherheitslücken aufzeigt, da wir uns nicht auf die Verschleierung von Informationen als Sicherheitsmaßnahme verlassen. Dieser Code fällt unter unser Bug-Bounty-Programm im Rahmen der Project Circuit Breaker-Kampagne und wir ermutigen alle Forscher, die potenzielle Schwachstellen identifizieren, uns über dieses Programm darauf aufmerksam zu machen. Wir wenden uns sowohl an Kunden als auch an die Sicherheitsforschungsgemeinschaft, um sie über diese Situation auf dem Laufenden zu halten."


Nützliche Code-Happen


Der Leak enthält unter anderem sogenannte Model Specific Registers (MSRs), die mithilfe von CPU-IDs bestimmte Funktionen in Prozessoren ein- oder abschalten können. Über die Re-Aktivierung eigentlich abgeschalteter Funktionen könnten Angreifer womöglich Sicherheitslücken öffnen. Zudem sind Keys und Code-Module für Intels Boot Guard und die Trusted Execution Technology (TXT) enthalten – grundlegende Baustelle für die Vertrauenskette (Root of Trust) der verbauten Hardware. Boot Guard etwa kann die Installation freier Firmware wie Coreboot verhindern.


Intels Bug-Bounty-Programm Project Circuit Breaker deckt den Leak ab. Wer auf Basis der BIOS-Daten eine Sicherheitslücke findet und an Intel meldet, kann eine Belohnung in Höhe von 500 bis 100.000 US-Dollar bekommen.
(mma)



Quelle: https://www.heise.de/news/Intel-CPU-Alde...re-7289262.html
Thema: Info Artemis-Mondmission: NASA zielt auf 14. November als nächsten Startversuch
Muad'Dib

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Artemis-Mondmission: NASA zielt auf 14. November als nächsten Startversuch 13.10.2022 15:08 Forum: News, Infos, Starts


Mitte November öffnet sich ein rund einstündiges Startfenster für den unbemannten Testflug zum Mond. Für etwaige Probleme gibt es zwei Ausweichtermine.



Artemis-1 Mondrakete SLS mit Orion-Kapsel bei Sonnenaufgang
(Bild: NASA)



Die NASA hat sich auf einen Termin für den nächsten Startversuch der Artemis-Mondmission festgelegt. Die US-Weltraumagentur will die Riesenrakete SLS (Space Launch System) mit der Orion-Raumkapsel am 14. November auf die unbemannte Reise um den Mond schicken. Sollte es zu erneuten Verzögerungen kommen, gibt es zwei Ausweichtermine am 16. und am 19. November 2022.


Das Startfenster am 14. November öffnet sich um 0:07 Uhr Ortszeit für nur 69 Minuten. Die beiden Ausweichtermine sehen Startmöglichkeiten ebenfalls in der frühen Nacht vor, aber die Startfenster an diesen Tagen bleiben für zwei Stunden offen. Die NASA zieht einen Start bei Tageslicht vor, denn dies würde das Tracking der Rakete erleichtern, aber Mitte November sind die Startfenster nur nachts offen. Erst gegen Ende November wären Starts vormittags möglich.


Nach Hurrikan nur normale Wartung notwendig

Ende September wurde der letzte Startversuch der SLS-Mondrakete abgeblasen wegen des Tropensturms Ian. Der Hurrikan hat in Kuba den Strom ausfallen lassen und in Florida Überschwemmungen verursacht. Deshalb musste die Riesenrakete zurück in den Hangar, wobei es auf dem Rücktransport einen Zwischenfall gab. Dieser blieb aber ohne größere Folgen.


Inspektionen und Analysen der letzten Woche haben laut NASA gezeigt, dass nur kleinere Arbeiten an Rakete und Raumkapsel notwendig sind, bevor diese wieder zur Startrampe am Kennedy Space Center gerollt werden können. Die Teams müssen lediglich Standardwartungen durchführen, um kleinere Schäden am Hitzeschutzsystem zu reparieren und Batterien verschiedener Systeme aufzuladen oder zu ersetzen.


Anfang November zurück zur Startrampe

Die NASA plant, SLS und Orion am 4. November wieder zur Startrampe zu transportieren. Die Mitarbeiter benötigen danach etwa anderthalb Wochen für Startvorbereitungen auf der Rampe, wie die NASA zuvor bereits erklärt hatte. Das passt also bis zum nächsten Startversuch am 14. November – sofern nicht weitere Probleme auftreten.


Die ersten Startversuche der SLS-Rakete mussten bereits aufgrund technischer Probleme abgebrochen werden. Es kam dabei zu Leckagen an den Tanks. Bei der Probebetankung vor dem wegen des Hurrikans letztendlich abgesagten Starts traten zwar ebenfalls kleinere Lecks auf, diese gefährdeten jedoch nicht die Mission.


Ambitioniertes Mondprojekt

Mit Artemis-1 will die NASA ihr Mondprogramm Artemis beginnen. Das noch nie gestartete SLS soll dabei die Raumkapsel Orion zum Mond schießen. Diesen soll die Kapsel dann für mehrere Wochen umkreisen, bevor sie zur Erde zurückkehrt. Damit will die US-Weltraumagentur die Technik testen, mit der in wenigen Jahren wieder Menschen zum Mond gebracht werden sollen – diesmal aber nicht nur für kurze Besuche.


Bereits auf Artemis-2 sollen Menschen um den Mond kreisen. Nach einem unbemannten Test der Mondlandefähre soll die Crew von Artemis-3 sogar schon landen. Das ist für Mitte des Jahrzehnts geplant und wäre die erste Mondlandung von Menschen nach mehr als 50 Jahren. Danach soll eine ständige Präsenz auf dem Mond aufgebaut werden.
(fds)



Quelle: https://www.heise.de/news/Artemis-Mondmi...ch-7306893.html
Thema: Start Amazon startet die ersten Satelliten seines Weltrauminternets
Muad'Dib

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Amazon startet die ersten Satelliten seines Weltrauminternets 13.10.2022 15:04 Forum: News, Infos, Starts


Später als ursprünglich geplant schickt Amazon die ersten Satelliten seines Kuiper-Projekts ins All. Es wird gleichzeitig der Jungfernflug einer neuen Rakete.




(Bild: Rocket Lab)


Die ersten beiden Satelliten von Amazons weltraumgestützter Internetkonstellation Kuiper werden Anfang nächsten Jahres gestartet. Sie sollen mit der neuen Vulcan-Rakete ins All gebracht werden, die von der United Launch Alliance (ULA), einem Gemeinschaftsunternehmen von Boeing und Lockheed Martin, entwickelt wird. Es wird zugleich der Jungfernflug der neuen Rakete sein.


Das berichtete die US-Tageszeitung Washington Post, deren Eigentümer Amazon-Gründer Jeff Bezos ist, mit Verweis auf eine Amazon-Ankündigung von vergangener Woche. Einen genauen Starttermin nannte das Blatt nicht.


Hinter dem Zeitplan – und doch auf bestem Weg

Ursprünglich hatte Amazon seine ersten Internet-Satelliten Ende 2022 ins All bringen wollen. Aber Verzögerungen und die Möglichkeit, mit ULA zu starten, das bereits für 47 Satellitenstarts für Amazon unter Vertrag genommen wurde, zwangen das Unternehmen, die Rakete zu wechseln, so Rajeev Badyal, der Vizepräsident für Technik für das Projekt Kuiper gegenüber der Washington Post. Für sein Kuiper-Projekt plant Amazon, insgesamt 3236 Satelliten in eine Erdumlaufbahn zu schießen, um Breitbandinternet bereitzustellen und so mit dem Starlink-System des Unternehmens SpaceX von Elon Musk zu konkurrieren.


Amazon will mehr als 10 Milliarden US-Dollar in das System investieren, das nach eigenen Angaben nicht nur Privathaushalte, sondern auch Schulen, Krankenhäuser und Unternehmen versorgen wird, die keinen Zugang zu zuverlässigen Breitbandverbindungen haben. Badyal sagte, dass Amazon inzwischen eintausend Mitarbeiter an dem Projekt beschäftigt. Um die Verpflichtungen im Rahmen seiner Lizenz der US-Telekommunikationsaufsicht FCC zu erfüllen, muss Amazon bis 2026 die Hälfte der Konstellation aufbauen, ist nach eigenen Angaben aber auf bestem Weg, diese Anforderung zu erfüllen.


Martkführer SpaceX

Derweil hat das Starlink-System von SpaceX bereits eine Konstellation von mehr als 3.100 Satelliten im Orbit und ist in mehr als 30 Ländern in Betrieb. Anfang Juni hatte der Dienst jüngsten Zahlen zufolge weltweit bereits fast 500.000 Kunden und Kundinnen. Zwar gab es zuletzt Meldungen, Starlink sei teilweise deutlich langsamer geworden, aber trotzdem liegt der Dienst immer noch deutlich über dem anderer Systeme für Satelliteninternet.

Auch gab es Pläne von SpaceX, Starlink-Satelliten in einer zweiten Konstellation um die Erde kreisen zu lassen. Nach einer Amazon-Beschwerde aber verabschiedete sich das Unternehmen von dem Plan.

Trotz des Rückstands gegenüber Starlink, hält Badyal den Markt für Internetdienste für riesig. Dieser könne mehr als ein Unternehmen vertragen. "Wir werden mehrere Konstellationen brauchen, um diese Kunden zu bedienen", zitiert ihn die Washington Post.

Für das Kuiper-Projekt hat Amazon mindestens 83 Raketenstarts gebucht. Dutzende Starts der Ariane 6, der New Glenn von Blue Origin und der Vulcan Centaur von ULA sollen in den nächsten fünf Jahren die über 3000 Satelliten für Amazons Internetprojekt in eine Erdumlaufbahn bringen.


ULA steigt in den kommerziellen Satellitenmarkt ein

Für ULA, das seit Jahren sensible Satelliten für das Pentagon und US-Geheimdienste ins All bringt, bedeutet die Partnerschaft mit Amazon einen Einstieg in den kommerziellen Startmarkt, der bislang ebenfalls von SpaceX beherrscht wird.

Die Entwicklung der Vulcan-Rakete von ULA aber hat sich wiederholt verzögert, vor allem wegen jahrelanger Verspätung beim Triebwerk, das von einem anderen Bezos-Unternehmen, Blue Origin, entwickelt wird. Trotz der Rückschläge hat ULA erklärt, dass in letzter Zeit enorme Fortschritte erzielt wurden und Vulcan auf dem besten Weg sei, im ersten Quartal des nächsten Jahres zum ersten Mal zu starten.

ULA steht nach Angaben der Washington Post unter Druck, Vulcan zum Fliegen zu bringen, da die US Space Force, die Raumfahrtabteilung der US-Streitkräfte, beabsichtigt, die Rakete für den Start von nationalen Sicherheitssatelliten einzusetzen. Bevor Vulcan jedoch die erste Mission des Verteidigungsministeriums starten kann, die für Ende 2023 geplant ist, muss ULA die Rakete zweimal starten, um ihre Zuverlässigkeit zu beweisen. Da kommt Amazon mit seinem Kuiper-Projekt gerade recht.
(akn)



Quelle: https://www.heise.de/news/Amazon-startet...ts-7306887.html
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