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Zum Ende der Seite springen Ex-Trump-Berater: YouTube löscht den "War Room" von Steve Bannon
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Nach einem Videotalk mit Donald Trumps Anwalt Rudy Giuliani zum Sturm auf das Kapitol zog YouTube beim Kanal des Ex-Breitbart-Chefs Steve Bannon den Stecker.




Nach Twitter und Facebook geht auch YouTube seit dem Angriff von Anhängern des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump auf das Kapitol teils entschlossener gegen rechtsextreme Verschwörungsschwurbler vor. So hat die Google-Tochter am Freitag den Podcast "War Room" von Steve Bannon von der Plattform verbannt, der zuvor viele Abonnenten hatte. Die Betreiber des Videoportals werfen dem früheren Chefstrategen Trumps vor, wiederholt gegen die Geschäftsbedingungen verstoßen zu haben.

Giuliani: "Trump sollte Staatsgeheimnisse öffentlich machen"

Der Rauswurf erfolgte wenige Stunden nach einem Videogespräch zwischen Bannon und dem persönlichen Anwalt Trumps, Rudy Giuliani. Dieser hatte dabei den gewaltsamen Sturm des rechten Mobs auf den Sitz des US-Kongresses verteidigt. Der republikanische Ex-Bürgermeister von New York gab "den Leuten, die die Unterdrückung durchführen", Mitschuld an den größtenteils für die sozialen Medien arrangierten Vorfälle vom Mittwoch.

Zugleich erklärte Giuliani, die Zeit der "Harmonie" sei vorbei, Trump sollte die letzten Tage seiner Präsidentschaft nutzen, um Staatsgeheimnisse als nicht mehr vertraulich einzustufen und so öffentlich zu machen.

Kanal-Löschung nach vorherigen Abmahnungen

YouTube führte vorigen Monat eine sogenannte Three-Strikes-Regel ein und reagierte damit auf die von Trump und rechten Kreisen angestoßene Kampagne zu angeblichem Wahlbetrug zugunsten der Demokraten und ihrem Kandidaten Joe Biden ("Stop the Steal"). Laut der Vorgabe besteht der "erste Schlag" aus einer einwöchigen Zwangspause für einen Kanalbetreiber, der zweite aus einer zweiwöchigen. Bei einem dritten Verstoß wird das Konto entfernt.

Eigentlich sollte es eine Übergangsperiode bis zur Amtseinführung Bidens am 20. Januar geben. Die Plattform beendete diese Frist nach dem Überfall auf die Gesetzgeber mit fünf Toten aber vorzeitig. Ein YouTube-Sprecher erklärte nun, dass man Bannons War Room und einen damit verknüpften weiteren Kanal des langjährigen Chefs der als rechtsradikal eingestuften Seite "Breitbart News" im Einklang mit der neuen Regel gelöscht habe. Zuvor seien planmäßig mehrere Abmahnungen erfolgt, was aber erneut zu problematischen Beiträgen geführt habe.

"Köpfe auf Spießen als Warnung an die Bürokraten"

Schon im November hatte Bannon während der US-Präsidentschaftswahl in seinem Podcast Enthauptungsfantasien gegenüber FBI-Chef Christopher Wray und dem Immunologen und Corona-Regierungsberater Anthony Fauci freien Lauf gelassen. Wenn er an der Macht wäre, würde er deren Köpfe aufspießen und sie an "zwei Ecken des Weißen Hauses stellen als Warnung an die Bürokraten", ließ der 67-Jährige durchblicken und löste so ein breites Echo bei QAnon-Verschwörungserzählern aus. YouTube sperrte daraufhin nur den Beitrag selbst und zählte Bannon an, Twitter löschte sein Konto schon damals ganz.

Am Freitag und Samstag tauchten noch "Klone" des "War Room" auf YouTube auf. Das Unternehmen reagierte in der Regel aber schnell und kündigte die einschlägigen Konten, da diese gegen die Richtlinie gegen "Identitätsdiebstahl" verstoßen hätten. In Apples AppStore ist Bannons Podcast ebenfalls nicht mehr verfügbar. Andere auf solche Audio- und Videobeiträge spezialisierte Plattformen wie "Odysee" werben dagegen damit, dass sie den "War Room" weiter im Angebot haben.

Aufwiegler mit "Blut an seinen Händen"

Die neue Mitarbeitervertretung der Google-Mutter Alphabet kritisierte YouTube am Donnerstag dafür, die "verstörenden Ereignisse" rund ums Kapitol nicht ernst genug zu nehmen. Sie beklagte vor allem, dass der Netzwerkbetreiber Trump nach wie vor eine öffentliche Plattform biete. YouTube löschte zwar ein Video des Noch-Präsidenten, in dem dieser erneut von Wahlbetrug gesprochen und die Aufrührer gelobt hatte: "Wir lieben Euch. Ihr seid etwas sehr Besonderes." Sein Konto sperrte die Firma aber nicht – im Gegensatz zu Facebook und mittlerweile auch Twitter.

"Wir wissen, dass soziale Medien die faschistische Bewegung, die in den Vereinigten Staaten wächst, ermutigt haben", erklärte die Gewerkschaft. "Wir sind uns besonders darüber im Klaren, dass YouTube, ein Produkt von Alphabet, eine Schlüsselrolle bei dieser wachsenden Bedrohung gespielt hat." Darauf hätten die Führungskräfte des Videoportals "nur unzureichend reagiert". Die hauseigenen Richtlinien gegen Hass und Extremismus müssten endlich stringent durchgesetzt werden. Beobachter von "Media Matters for America" betonten, YouTube hätte das Bannon-Konto schon längst sperren müssen. Der Aufwiegler habe "Blut an seinen Händen".
(bme)


Quelle: https://heise.de/-5019390


PS: Der Giuliani ist schon eine echte Lachnummer!

Tritt auf wie ein Wurzeltroll, Berggnom oder Der Pinguin und speit für seinen Geldschmierer Donald "Joker" Trump Gift und Galle in die Massen!

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