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Preiserhöhung: Jetzt droht Disney+ Bestandskunden mit Kündigung
Nach der Anpassung für Neukunden bittet Disney+ nun auch Bestandskunden zur Kasse. Wer den neuen Preisen nicht aktiv zustimmt, riskiert kurz vor Weihnachten die Kündigung des Abos. Alle Informationen zu den Fristen und neuen Tarifen im Überblick.
Nadine Dressler,
21.11.2025 20:03 Uhr
Bestandskunden unter Zugzwang
Nutzer des Streaming-Dienstes Disney+ müssen sich aktuell auf wichtige Änderungen einstellen. Nachdem das Unternehmen bereits im Oktober die Preisstruktur für Neukunden angepasst hat, werden diese Konditionen nun konsequent auf bestehende Abonnements angewendet.
Betroffene Anwender erhalten derzeit Benachrichtigungen per E-Mail, die ein aktives Handeln erfordern. Es geht dabei nicht mehr nur um eine reine Information über steigende Kosten, sondern um eine zwingend notwendige Zustimmung zu den neuen Vertragsbedingungen. Wer den Dienst weiterhin nutzen möchte, muss den neuen Konditionen explizit zustimmen.
Die neuen Preise spiegeln eine deutliche Anhebung wider, die je nach gewählter Abostufe variiert. Besonders für Nutzer des Premium-Segments, die Wert auf 4K-Auflösung, HDR und Dolby Atmos legen, steigen die monatlichen Belastungen spürbar. Die Tarifstruktur gestaltet sich künftig wie folgt:
Der Konzern schlägt jetzt hierbei einen härteren Kurs ein. In der direkten Kundenkommunikation stellt Disney klar, dass man sich das Recht vorbehalte, das Abonnement zu kündigen, sollte bis zum Stichtag keine Reaktion erfolgen. Eine passive Hinnahme der Preiserhöhung ist somit systemseitig nicht vorgesehen. Wer die Nachricht ignoriert oder die Zustimmung verweigert, läuft also Gefahr, seinen Zugang zum Dienst zu verlieren.
Berichten zufolge müssen viele Nutzer bis zum 19. oder 20. Dezember 2025 reagieren. Der Zugang zu den Inhalten bleibt laut dabei dann aber unabhängig von der Entscheidung bis zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode bestehen.
Erst danach greifen entweder die neuen Tarife oder die angedrohte Kontoschließung wird vollzogen. Für Nutzer bedeutet dies, dass sie ihre E-Mails und Kontoeinstellungen zeitnah prüfen sollten, um ungewollte Unterbrechungen während der Feiertage zu vermeiden.
quelle: winfuture.de
Nach der Anpassung für Neukunden bittet Disney+ nun auch Bestandskunden zur Kasse. Wer den neuen Preisen nicht aktiv zustimmt, riskiert kurz vor Weihnachten die Kündigung des Abos. Alle Informationen zu den Fristen und neuen Tarifen im Überblick.
Nadine Dressler,
21.11.2025 20:03 Uhr
Bestandskunden unter Zugzwang
Nutzer des Streaming-Dienstes Disney+ müssen sich aktuell auf wichtige Änderungen einstellen. Nachdem das Unternehmen bereits im Oktober die Preisstruktur für Neukunden angepasst hat, werden diese Konditionen nun konsequent auf bestehende Abonnements angewendet.
Betroffene Anwender erhalten derzeit Benachrichtigungen per E-Mail, die ein aktives Handeln erfordern. Es geht dabei nicht mehr nur um eine reine Information über steigende Kosten, sondern um eine zwingend notwendige Zustimmung zu den neuen Vertragsbedingungen. Wer den Dienst weiterhin nutzen möchte, muss den neuen Konditionen explizit zustimmen.
Die neuen Preise spiegeln eine deutliche Anhebung wider, die je nach gewählter Abostufe variiert. Besonders für Nutzer des Premium-Segments, die Wert auf 4K-Auflösung, HDR und Dolby Atmos legen, steigen die monatlichen Belastungen spürbar. Die Tarifstruktur gestaltet sich künftig wie folgt:
Disney+ Preiserhöhungen im Überblick
siehe unten
disney+-22.11.25.png
siehe unten
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Der Konzern schlägt jetzt hierbei einen härteren Kurs ein. In der direkten Kundenkommunikation stellt Disney klar, dass man sich das Recht vorbehalte, das Abonnement zu kündigen, sollte bis zum Stichtag keine Reaktion erfolgen. Eine passive Hinnahme der Preiserhöhung ist somit systemseitig nicht vorgesehen. Wer die Nachricht ignoriert oder die Zustimmung verweigert, läuft also Gefahr, seinen Zugang zum Dienst zu verlieren.
Berichten zufolge müssen viele Nutzer bis zum 19. oder 20. Dezember 2025 reagieren. Der Zugang zu den Inhalten bleibt laut dabei dann aber unabhängig von der Entscheidung bis zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode bestehen.
Erst danach greifen entweder die neuen Tarife oder die angedrohte Kontoschließung wird vollzogen. Für Nutzer bedeutet dies, dass sie ihre E-Mails und Kontoeinstellungen zeitnah prüfen sollten, um ungewollte Unterbrechungen während der Feiertage zu vermeiden.
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