||| Aktuelle Covid19 Lage |||

femi
Der Verordnungswahn geht weiter:
Zwei Leute dürfen nicht auf Besuch gehen, sondern nur einer.
Aha, Tochter und Schwiegersohn dürfen mich nicht besuchen. Ich darf sie aber besuchen.

Wann sperrt man diese Politiker endlich in die Psychatrie mit anschließender Sicherheitsverwahrung?
femi
Der wöchentliche Anstieg ist dahingehend korrigiert, dass die letzte Erfassung 3 Wochen und nicht eine zurücklag. Es ist daher ein Näherungswert als Zahl, jedoch ländermäßig vergleichbar.
femi
Nachtrag vom letzen Montag mit Vergleich der Infiszierten pro 1 Mio. EW
Muad'Dib
In Indien, Pakistan, Thailand und auch Iran möchte ich derzeit keinesfalls sein. :-X
Muad'Dib
Interessant ist ein Vergleich bzw. ein Rückblick auf die "Spanische Grippe" vor ca. 100 Jahren.


Sterblichkeitsquote: 3% der Infizierten

Bei der aktuellen Pandemie wird mit 1% Sterblichkeitsquote gerechnet...
femi
Zitat:
Original von Muad'Dib
Bei der aktuellen Pandemie wird mit 1% Sterblichkeitsquote gerechnet...

1% tatsächlich an Corona verstorben und 1,53% an sonstwas mit Corona verstorben, könnte ich mir vorstellen.
femi
Zuwachsraten in unserer Region gesunken
Muad'Dib
femi,

wie ist es in der realen Welt, das mit großem tamtam "im Osten Österreichs herbeigefeierte AUFSPERREN"??!?!?
femi
Lokale sind bis 19.5. zu, nur Abholung.
Die Geschäfte haben wieder alle offen, allerdings Suche ich die höchstens auf, wenn die meisten noch im Traumland sind.
Muad'Dib
Scheinbar wird die Inzidenz als höchste Meßlatte überall festgenagelt.
Wenn demnächst angeblich "Genesene & vollständig Geimpfte" nicht mal mehr einen negativen Test mehr vorlegen müssen wenn sie ins Ausland reisen bzw. wieder zurückkommen dann kommt schon wieder das nächste ABER ....
NUR wenn sie aus einem Nicht-Mutations-oder Risikoland kommen...

Also werden die Bürger wieder mit halbwahren Versprechungen geködert um dann hintenrum doch wieder ihre Grundrechte abgenötigt zu bekommen.

Ganz, ganz toll... liebe Volksvertreter Gierschlunde!! :-X

Bildet noch einen Ausschuß mehr - denn da gehört ihr hin.
femi
Nicht nur in Indien, sondern tendenziell in ganz Asien Steigende Infktionszahlen ...
Muad'Dib
Die Diskrepanz Indien und Taiwan ist irre und erschreckend.

Jetzt fehlt noch Hongkong und Nordkorea. großes Grinsen
femi
Neuer Schwank aus Österreich:
Antikörpertests werden nicht mehr anerkannt.
Das heißt Genesene oder Geimpfte mit genug Antikörper werden benachteiligt.
Andererseits gelten Geimpfte (in gewissen Zeitraum) als "geimpft", ob sie nun Antikörper entwickelt haben oder nicht.

Wer hat die Experten zu solchen erhoben?

Ebenso unverständlich warum wollen die Pharmakonzerne nicht, dass Deutschland sie an arme Länder verschenkt? Bezahlt sind sie ja schon vom deutschen Steuerzahler, der sie mit Spritpreis und anderen Teuerungen bezahlt.
Es gibt nur eine logische Erklärung dafür. Sie sollen retourniert werden, um sie erneut zu verscherbeln.
femi
Den Rekord an Toten hält nach wie vor Großbritanien.
Die Überlebenschancen in Peru liegen am schlechsten in Peru bei ca 90%.

Der Anstiegsfaktor ist zwar auf den Zeitraum berechnet, durch die lange zurückliegenden letzten Werte aber etwas verzerrt.

In Indien sind 29,1% der Bevölkerung geimpft, in Israel sind es aktuell 62,5%.
Wenn ich mir die Werte ansehe, weiß ich was ich davon zu halten habe.
Muad'Dib
Zitat:
Original von femi
Wenn ich mir die Werte ansehe, weiß ich was ich davon zu halten habe.



So sieht das aus.
femi
Die Realität der letzten zwei Wochen, zur Lüge darf sich jeder selbst sein Bild machen
femi
Gestrige Meldung aus der österreichischen Tageszeitung Kurier:

Corona-Pandemie: Die Zahl der Toten bleibt in Niederösterreich weiter sehr hoch.20 Menschen starben am Sonntag infolge des Virus, acht waren nicht geimpft.

Man will die Menschen zur Impfung durch Strafen nötigen und hat's noch immer nicht kapiert, dass die Imfungen nicht die Erwartungen erfüllen, was die selbsternannten Experten sich gerne wünschen.
Muad'Dib
NULL Strategie ist schon seit Beginn der Pandemie das Motto "der Stunde"....
femi
Würde ich als Pharmakonzern-Chef auch behaupten, um den Altbestand sicher loszuwerden.
Zitat:

Biontech-Chef: Bei Omikron-Ausbreitung schon nach drei Monaten boostern
Aktualisiert am 10.12.2021, 11:30 Uhr

Biontech-Gründer Ugur Sahin hat sich aufgrund der Omikron-Variante für einen Booster nach bereits drei Monaten ausgesprochen.
Nur so sei ein effektiver Schutz vor der Omikron-Variante möglich.

Biontech-Gründer Ugur Sahin hat sich angesichts der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus für eine frühere dritte Impfung ausgesprochen. "Mit Blick auf Omikron sind zwei Dosen noch keine abgeschlossene Impfung mit ausreichendem Schutz. Wenn sich Omikron, wie es aussieht, weiter ausbreitet, wäre es wissenschaftlich sinnvoll, bereits nach drei Monaten einen Booster anzubieten", sagte Sahin dem "Spiegel". In Großbritannien werde dies bereits so gehandhabt.

Die Impfstoffhersteller Biontech und Pfizer hatten bereits am Mittwoch mitgeteilt, für einen ausreichenden Schutz vor der Omikron-Variante seien drei Dosen ihres Produktes nötig. Ersten Labordaten zufolge schützten zwei Dosen demnach nicht ausreichend vor einer Infektion mit der kürzlich entdeckten Variante. Die Unternehmen gingen allerdings davon aus, dass der Schutz vor einer schweren Erkrankung weiterhin gegeben ist.
Biontech arbeitet an neuem Impfstoff gegen Omicron

Deutschlands Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt, dass eine Auffrischimpfung in der Regel im Abstand von sechs Monaten zur letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung erfolgen soll. Eine Verkürzung des Impfabstandes auf fünf Monate kann laut Stiko "im Einzelfall oder wenn genügend Kapazitäten vorhanden sind erwogen werden".

Biontech arbeitet an einem an die neue Variante angepassten Impfstoff, der dann möglicherweise auch bei einer vierten Impfung verwendet werden könnte. "Ob wir den Schlüssel für eine volle Produktion überhaupt umdrehen, ist noch nicht entschieden. Momentan sind verschiedene Omikron-Varianten unterwegs, und es ist noch nicht klar, welche sich durchsetzt und welche dann im Impfstoff sein soll", sagte Sahin dem "Spiegel". Es werde noch einige Wochen dauern, bis klar sei, ob überhaupt ein neuer Impfstoff nötig sei.

Bislang rechne man damit, 2022 mindestens vier Milliarden Dosen des Impfstoffs produzieren zu müssen. "Jetzt werden wir darüber nachdenken, ob es noch mehr werden können", sagte Sahin. (dpa/fra)

Die Vordertüre vom Haus zusperren und hinten nicht abschließen oder gar offen lassen.
Ich schätze da wissen einige schon länger Bescheid, wodurch es wieder zur politischen Hühnerstall-Reaktion kommt.

Die Ausrottung der Pocken vor 40 jahren war eher Glück und Zufall.
Covid wir auch mal ausgerottet sein, spätestens wenn's keinen Wirt mehr gibt.
femi
Ich reg' mich grad' über euren Lauterbach auf.
"Wir können das nicht hinnehmen, das Leute sterben, weil Ungeimpfte dort arbeiten".
Thema waren Pflegeheime.
Wie geht das? In Pflegeheimen werden die Bewohner geimpft. Die Geimpften sterben, weil Nichtgeimpfte dort arbeiten.